Die PrEval-Themenfelder

Das PrEval-­Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Evaluation und Qualitäts­sicherung in den Bereichen Extremismus­prävention, Demokratie­förderung und politische Bildung zu stärken. Durch wissenschaftliche Analysen, dialogische Austausch­prozesse und eine breit gefächerte Transfer­strategie arbeitet PrEval insbesondere in folgenden Feldern:

  • Das Themenfeld Monitoring nimmt erstens bestehende Evaluations­kapazitäten in Deutschland in den Blick, erhebt zweitens international Erfahrungen und Lösungs­ansätze in den Themen­feldern von PrEval und arbeitet drittens neue Entwicklungen in der Evaluations­forschung aus. PrEval lädt insbesondere alle dazu ein, in der Zukunfts­werkstatt Evaluations­forschung mitzuwirken. Die Ergebnisse des Monitorings sowie weitere Analysen aus PrEval fließen im „PrEval-­Monitor“ zusammen.
  • Die Analyse, Testung und Auswertung von Evaluations­instrumenten und -methoden steht im Mittelpunkt mehrerer PrEval-­Pilotstudien. Der Fokus liegt dabei auf der (digitalen) politischen Bildung sowie auf sicherheits­relevanten Kooperations­kontexten und komplexen Beratungs­settings.
  • Der Dialog zwischen den verschiedenen Akteurs­gruppen ist ein zentraler Bestandteil des Projekts. Die Zukunfts­werkstätten gewährleisten den Austausch zwischen Wissenschaft und Fachpraxis und tragen somit dazu bei, dass bedarfs­gesteuerte Ansätze und Unterstützungs­angebote entwickelt werden können. Die Erkenntnisse aus PrEval werden mithilfe weiterer Austausch­formate, Veranstaltungen und Open Access-­Publikationen in die Öffentlichkeit getragen.

Die Mitarbeit an den PrEval-­Zukunfts­werkstätten steht allen Interessierten offen. Informationen zu den einzelnen Zukunfts­werkstätten folgen in Kürze.