PrEval – Zukunftswerkstätten

Das Verbund­projekt PrEval (Zukunfts­werkstätten Evaluation und Qualitäts­sicherung in der Extremismus­prävention, Demokratie­förderung und politischen Bildung: Analyse, Monitoring, Dialog) ist ein Forschungs- und Transfer­­vorhaben, das Formate und Strukturen zur Stärkung von Evaluation und Qualitäts­sicherung in der Extremismus­prävention, Demokratie­förderung und politischen Bildung in Deutschland weiter­entwickelt und neu gestaltet.

Dabei nimmt PrEval die bisherigen Erkenntnisse und Bedarfe der Fach­praxis nach Unter­stützung bei Evaluations­vorhaben auf. Auf Basis dieser Erkenntnisse und Bedarfe wird PrEval gemeinsam mit einer Vielzahl an Akteuren und Perspektiven aus der politischen Bildung, der Demokratie­förderung und der Präventions­praxis neue Formate rund um das Thema Evaluation und Qualitäts­sicherung entwickeln und testen. Teil der Projekt­­arbeit sind umfang­reiche Maß­nahmen zum Transfer der Erkennt­nisse in die Praxis.

PrEval ist ein offenes Netzwerk und lädt jede:n zur gemeinsamen Diskussion in Zukunfts­­­werkstätten rund um Bedarfe nach Unterstützungs­angeboten, Wissens­netzwerken und Evaluations­datenbanken ein. Das Verbund­vorhaben wird auf Basis dieser Zukunfts­werkstätten Vorschläge zur Weiter­entwicklung und Neu­gestaltung von Formaten und Strukturen zur Stärkung von Evaluation und Qualitäts­sicherung erarbeiten.

Diese Prozesse wird PrEval durch systematische Daten­erhebung und Studien wissen­schaftlich begleiten und entlang des aktuellen Forschungs­stands in verschiedenen Fach­disziplinen gestalten.

Das Vorhaben wird vom Bundes­­ministerium des Innern und für Heimat (BMI) mit einer Laufzeit von Oktober 2022 bis September 2025 gefördert.


News

Einmal ausführlich, einmal kompakt: PrEval Expertisen und PrEval Handreichungen rund um Themen der internationalen Evaluationsforschung

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Am 3. und 4. Juni 2024 fragt die Tagung von AK Demokratie und PrEval: Sollten wir die Demokratie­(-förderung) und ihre Evaluation automatisieren?

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Prof. Dr. Julian Junk zur Bedeutung von Transfer und Dialog zwischen Forschung und Praxis

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